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Der Buchkasten

Den Buchkasten entdecke ich neben dem Eingang zur Bibliothek der  Universität Bethlehem. Es ist unschwer zu erkennen, dass der Buchkasten dazu dient, dass Studierende ausgeliehene Bücher dort zurückgeben können, wenn die Bibliothek geschlossen ist.

Der Buchkasten

Rechts unten am Gehäuse befindet sich ein Aufkleber, der den Hersteller nennt, sowie einige Kontaktdaten. Der Kasten ist ein amerikanisches Modell, was sicher daher kommt, dass die Renovierung der Bibliothek von der amerikanischen Gesellschaft für internationale Entwicklung gefördert wurde.

Somit finde ich hier gleich mehrere Aufkleber:
• Ein mittiger, großer und auffälliger Aufkleber mit der Information über den Zweck des Buchkastens in Form einer Bitte.
• Ein kleiner Aufkleber rechts unten mit Herstellerinformationen.
• Ein kleiner, relativ unauffälliger Aufkleber am oberen Rand, der leicht übersehen bzw. zumindest als unwichtig angesehen werden kann, obwohl er eine wichtige Information enthält.

Insgesamt ein interessantes Beispiel darüber, wie man Informationen und eine Anleitung über das Medium Aufkleber vermitteln kann, hier quasi in einer dreigeteilten Form.

Die wichtige Information des kleinen oberen Aufklebers ist nicht leicht zu entschlüsseln, weil die Zeichnungen wie so oft recht klein sind und auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Es ist etwas mühsam deswegen, weil z.B. die Konturen des Kastens nicht genau mit dem Objekt übereinstimmen und auch die Betrachtungsperspektive eine andere ist. Wenn ich es korrekt verstanden habe, sollen die Bücher nicht in den Buchkasten geworfen werden, sondern auf einer Fläche direkt hinter der Öffnung abgelegt werden. Offenbar sollen die Bücher dadurch geschont werden und nicht mit jeder Rückgabe über den Buchkasten mehr beschädigt werden. Obwohl die Zeichnungen verschiedene Mängel aufweisen, ist der Sinn mit etwas Geduld zu entschlüsseln.

Der obere Aufkleber als Anleitung

Darstellung ähnlich?

Die Abbildung in der Mitte des großen Aufklebers zeigt nicht das vorliegende Modell, sondern lediglich einen ähnlichen Kasten und erinnert ein wenig an Schriften einschlägiger Sekten oder an die Gestaltung von Printmedien vor einigen Jahrzehnten. Auf den ersten Blick könnte der Betrachter irritiert werden, weil der Kasten nicht mit dem realen Objekt deckungsgleich ist.

Optimierungsvorschlag muss sein!

Natürlich kann ich mir einen Optimierungsvorschlag nicht verkneifen. Die kleinen Abbildungen oben würde ich in die mittlere Darstellung integrieren, die Zeichnungen vergrößern und optimieren. Im Prinzip meine ich, dass die dritte Zeichnung genügen würde. Doch halt! Das zweite Bild zeigt einen Verschlussvorgang. Die Klappe soll nach Einlegen des Buches heruntergeklappt werden. Auch in Bethlehem kann es regnen und das Buch würde dann eventuell nass. Also Buch Einlegen, nicht zu weit, dann Klappe schließen. Fertig. Erstaunlich, wie viele Funktionen dieser Buchkasten hat.

Was, wenn die Botschaft nicht ankommt?

Wenn der Rückgebende den oberen Aufkleber übersieht oder ignoriert, wird der Buchkasten zum Zufallsgenerator. Je nachdem, wie weit der Leser das Buch in den Kasten schiebt, fällt es entweder schließlich herunter (und wird eventuell beschädigt) oder es bleibt legen. Gutes Beispiel und ein Beleg für die Behauptung, dass die Missachtung von Anleitungen zu Folgeschäden führen kann.

Diese und weitere Tipps finden Sie in unserer Praxislösung bei WEKA Media. Darin finden besonders Technik-Kommunikatoren viele hilfreiche Tipps für Ihre Texte. Aber vielleicht auch Sie?!

Achten Sie auf die Signale!

Wie Signale im Alltagsleben, seien es Lichtsignale oder besonders auffällige Schilder, gibt es auch in Anleitungen, wenn sie gut gestaltet sind, gewisse Texte, die eine Signalwirkung haben. Meist sind sie mit Icons oder Piktogrammen versehen, die sie für den Leser schneller erkennbar machen sollen. Wir kennen die Standard-Signalwörter Gefahr, Warnung und Vorsicht, um mal die bekanntesten und normierten zu nennen.
Aber Signalwörter müssen nicht unbedingt nur bei Sicherheitshinweisen eingesetzt werden, ich habe mir überlegt, dass es sinnvoll sein müsste, sie generell öfter und auch kreativer einzusetzen, um Nutzer per Signalwirkung auf bestimmte Abschnitte hinzuweisen. Dabei kann es durchaus sinnig und hilfreich sein, wenn sie dazu verwendet werden, den Leser über den Inhalt des Abschnitts zu informieren, dem ein möglichst informativ-intelligentes Signalwort vorangestellt wird.
Ein Beispiel dazu:
Bei der Prüfung einer Lichtmaschine wird ein Ergebnis beschrieben. Hier bietet sich das Signalwort Auswertung für den Abschnitt an, in dem das Ergebnis beschrieben wird. Möchte der Techniker das sofort lesen oder später nochmals nachlesen, findet  er die Stelle mit Signalwort schneller.

Die Prüfung mit allen drei Kabelkombinationen des Steckers durchführen, also insgesamt 3 Prüfungen.
Auswertung: alle drei Prüfungen sollten annähernd den gleichen Spannungswert ergeben. Ist dies der Fall, ist die Lichtmaschine in Ordnung.

In dieser Weise können Sie wichtige Aspekte in anleitenden Texten hervorheben und so aus Textwüsten und Textbrei herausheben. Signalwirkung eben.

Immer mehr sprechende Wurstverpackungen!

Auch wenn aktuell vor Mikroplastikpartikeln gewarnt wird, finde ich wiederverschließbare Verpackungen aus Plastikfolie sehr nützlich und freue mich, wenn mir der Hersteller erklärt, wie ich diese öffnen und wieder verschließen kann.

Mir fällt auf, dass es derzeit mehr und mehr Anleitungen für Produkte gibt, die wir im Alltag verwenden: Lebensmittel, Kosmetika oder Zubehörartikel für Smartphones. Man findet dabei nicht unbedingt nur Anleitungen zur Verwendung, sondern z.B. eine Anleitung zur fachgerechten Entsorgung. So entdeckt der aufmerksame Liebhaber von frischem, fettarmem Kefir auf dem 0,5 Liter-Becher eines bekannten Herstellers einen Hinweis zum Aufreißen und Entfernen der Umverpackung aus dünner Pappe. Nach getaner Arbeit kann die abgezogene Umverpackung im Papiermüll entsorgt werden, während der zum Vorschein gekommene Kunststoffbecher in den gelben Sack wandert.

Wie bei Handbüchern gibt es auch bei diesen Hinweisen das Problem, dass sie leicht übersehen werden. Wer liest schon komplett die Verpackungstexte von Lebensmitteln außer mir und vielleicht einigen weiteren Exoten der Dokumentationsbranche?? Diese Dilemma führt auch hier zu allgemeinem Fehlgebrauch mit der unschönen Folge, dass hunderttausende Kefirbecher ungetrennt entsorgt werden. Weiterer Fehlgebrauch oder besser gesagt Fehlentsorgung resultiert aus der Bequemlichkeit vieler Benutzer, denen es einfach zu umständlich ist, jeden Kefirbecher in seine Grundbestandteile zu zerlegen, bevor er seiner Bestimmung im Müll zugeführt wird.

Ich überlege, wie man das verbessern kann, z.B. durch auffälligere Hinweisgestaltung, aber das verhindern eventuell irgendwelche Marketingkollegen, die das zu auffällig finden und solche Anstrengungen lieber in die Gestaltung des Produktnamens oder sonstiger Elemente einfließen lassen wollen. Frustriert beschließe ich, etwas Essbares zu mir zu nehmen.

Die zu Beginn genannte Kunststoffverpackung, die einen sehr schönen luftgetrockneten und mild geräucherten Alpenschinken umschließt, liegt jetzt vor mir auf dem Tisch, da ich einen Test machen möchte. Hier kann ich nun zudem das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Beim ersten Blick auf die Verpackung durchfährt es mich wie ein Blitz: Die Macher der Packung haben mehrere Dinge absolut richtig und perfekt gemacht! Ich erhalte in einem Wort mehrere Informationen. Die Information sticht ins Auge. Ich weiß, wie ich an den Schinken komme und was ich nach dem Genuss desselben zu tun habe. Ich bin begeistert! Ich denke an den Ausspruch von Mark Twain: „Der Unterschied zwischen einem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist so groß wie der zwischen einem Glühwürmchen und einem Blitz“. Und beschließe, davon in einem eigenen Beitrag zu gegebener Zeit mehr und genaueres zu berichten. Daher blende ich meinen Lagebericht an dieser Stelle aus und schließe mit einem Tipp sowie einem Trend.

Tipp

Sammeln Sie bis dahin (bis zum Erscheinen des versprochenen Beitrags) Beispiele für Anwendungshinweise und Anleitungen auf Verpackungen von Alltagsprodukten, sei es Käse, Kosmetik oder Verpackungen allerlei nützlicher Geräte. Wie gewohnt werde ich den Beitrag so schreiben, dass Sie wertvolle Tipps für Ihre Technik-Dokumentationen daraus ableiten können.

Trend

Das Foto habe ich übrigens mit einem Smartphone erstellt, genauer mit einem iPhone 5 SE. Es ist nicht verborgen geblieben, dass solche Fotos durchaus tauglich sind für die Technik-Dokumentation, dazu gibt es einen Beitrag unseres Herausgebers Prof. Dr.-Ing. Ulrich Thiele in unserem Praxiswerk. Nutzen Sie diese Möglichkeit und sparen Sie sich teures Extra-Equipment. Zugegeben, manche Features suchen Sie bei einem Smartphone vergeblich, z.B. ein schwenkbares Display, was für Technikfotos auch wieder fast unabdingbar ist. Aber der Trend geht trotzdem zum Foto aus dem Smartphone auch für Technik-Redakteure.

Texten für Onlinekäufer

Der Onlinehandel boomt immer noch und hat enorme Wachstumsraten. Trotz eines nicht immer guten Gefühls bestelle ich selbst auch sehr gerne in Onlineshops oder auf Onlineplattformen wie Amazan, eBay oder manchmal sogar bei Alibaba. Letzteres, um einen bezahlbaren Spitzentee zu erwerben, der woanders doppelt oder dreifach so teuer wäre. Auf dieser Plattform kaufe ich bereits seit einigen Jahren ein und bin immer wieder erstaunt darüber, dass Alibaba hierzulande in der breiten Masse noch so gut wie unbekannt ist. Bei Alibaba selbst bin ich immer weder begeistert über die guten und ausführlichen Produktbeschreibungen, im speziellen Fall der Zusatzinformationen zu grünem Tee. Nicht nur Wirkungsweise, Anbaugebiet und vieles mehr erfährt der Kaufinteressent dort, sondern auch detaillierte Informationen zu medizinischen Studien zum Nachweis der gesundheitlich positiven Aspekte. Vielleicht ist einer der Gründe für die ausführlichen Texte die Tatsache, dass der Gründer Jack Ma im früheren Beruf Lehrer war.

Neben der Navigation, die ganz wesentlich für den Erfolg eines Onlineshops ist, sind es die Texte, die eine immer größere Rolle spielen, was die Qualität des Angebots betrifft. Aber auch beispielsweise die Kaufabwicklung ist enorm wichtig und der Bezahlprozess, diese müssen reibungslos funktionieren, sonst springen Käufer noch im letzten Moment ab und beenden den Kaufprozess. Zur Usability gehört hier auch eine verständliche Anleitung, wie man die Lieferanschrift abweichend von der Käuferanschrift eintragen kann. Auch an diesem Punkt kann eine ungute Nutzerführung zu Abbrüchen führen. Der Technik-Redakteur hat hier viele Möglichkeiten, seine Kenntnisse und Fähigkeiten einzubringen.

Navigation

Es muss nicht immer eine schlechte Wegführung durch Kategoriepunkte sein, die den Nutzer vor unlösbare Probleme stellt, sondern ungünstige Benennungen, zu viele Untermenüs oder fehlende Erläuterungen. Manche Hinweise sind auch einfach nur schlecht sichtbar oder nicht hervorgehoben. So findet der Nutzer den Weg nur schlecht oder gar nicht.

Artikeltexte

Hier kann der Technik-Redakteur eine seiner wichtigsten Stärken einbringen: die verständliche Beschreibung, nicht nur von Produkten, sondern von Funktionen oder Prozessen. Aber nicht nur die Erstellung entsprechender Texte ist sein Arbeitsfeld, sondern die Optimierung und Erweiterung solcher Texte ist häufig nötig, ganz zu schweigen von den vielen schlecht übersetzten Texten, die dort zuhauf angetroffen werden. Hier kann er dazu beitragen, die Akzeptanz und damit den Erfolg eines Onlineshops entscheidend zu verbessern.

Kaufabwicklung

Die Kaufabwicklung inklusive Bezahlvorgang, Angabe einer alternativen Lieferadresse und optionaler Korrektur der Artikelmengen ist manchmal hakelig und wenn der Käufer wenig Geduld hat, wird er auch an diesem Punkt noch den Kaufprozess abbrechen. Auch hier spielt das Thema Navigation eine wichtige Rolle und je reibungsloser der Prozess abläuft, desto sicherer ist der Erfolg. Hier können Technik-Redakteure durch verständliche Beschreibungen und klare Benennungen sehr zu einer nutzerfreundlichen Gesamtgestaltung beitragen.
Das Thema werde ich auch in meinen Publikationen beim WEKA-Verlag weiter behandeln.

Wie sollen wir denn noch kommunizieren??

Man stellt immer noch erhebliche Mängel bei der Kommunikation fest, obwohl wir permanent kommunizieren und somit eigentlich darin geübt sein müssten. Die Verlagerung der mündlichen zur schriftlichen Kommunikation bringt einige Vorteile, allerdings auch viele Nachteile mit sich.
Kommunikation geschieht heute meist unter Zeitdruck. Morgens vor dem ins Auto steigen noch schnell auf eine Whats-App-Nachricht antworten, an der nächsten Ampel schnell eine Social Mediaplattform aufrufen oder die Mails checken.
Wir merken kaum, dass wesentliche Elemente guter, erfolgreicher und befriedigender Kommunikation immer mehr schwinden: der Blickkontakt, die Körpersprache, die Zustimmung oder Ablehnung signalisiert oder ahnen lässt, der Tonfall der Stimme.
Dazu kommt die Verschlechterung der sprachlichen Fähigkeiten. Es ist weder die Zeit da, Texte Korrektur zu lesen, noch, diese zu korrigieren. Wir korrigieren uns auch immer weniger gegenseitig und nehmen die rückläufige Qualität unserer Texte in Kauf.
Dabei ahnen wir, dass irgendetwas nicht mehr stimmt, nicht mehr stimmen kann, sind aber zu bequem und vielleicht schon zu weit entfernt von einem sinnvollen Umgang damit. Vielleicht ist es schon zu spät und die Prozesse sind nicht mehr aufzuhalten.
Trotzdem möchte ich einige Tipps geben, die vielleicht dazu dienen können, den allzu rapiden Verfall noch aufzuhalten.

Tipp 1: Achten Sie auf eine korrekte Rechtschreibung.

Tipp 2: Telefonieren Sie mal wieder.

Tipp 3: Führen Sie persönliche Gespräche.

Diese und weitere Tipps finden Sie in unserer Praxislösung bei WEKA Media. Darin finden besonders Technik-Kommunikatoren viele hilfreiche Tipps für Ihre Texte. Aber vielleicht auch Sie?!

Auch endlich offline?!

Auf dem Weg ins digital transformierte Zeitalter gibt es immer wieder Irritationen und das dumpfe Gefühl, dass wir einen hohen Preis dafür bezahlen werden. Wir verlieren mehr und mehr den Bezug zur Realität. Wir betrachten die Welt mehr und mehr durch unser Smartphone. Die Zeit, die wir damit verbringen, wächst unaufhaltsam. Wer einen Weg sucht, schaut auf das Display seines Smartphones. Das Wetter erkunden wir nicht am Himmel oder mit der Erinnerung an die vorabendliche Vorhersage, sondern in der Wetter-App. Wir verbringen viel zu viel Zeit mit dem Lesen von Nachrichten und Texten, die nicht wirklich wichtig sind.
Natürlich hatte Steve Jobs 2007 recht, als er voraussagte, dass sich unser Leben durch das iPhone grundlegend verändern würde, wenn man das iPhone als Blaupause für das über uns gekommene nimmt. Inzwischen sind wir so weit, dass wir nicht einmal unsere eigene Unhöflichkeit bemerken, wenn wir in Gesprächen unserem Gegenüber durch mehrfachen Blick auf unser Smartphone oder sogar dem Schreiben von Nachrichten während eines Gesprächs das Gefühl geben, nicht so wichtig zu sein, wie das Gerät.

Viele haben das gründlich satt und ersinnen Strategien gegen die neuen Süchte mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen: Nervosität, Schlaflosigkeit, Verlust von wirklichen sozialen Kontakten trotz der vielen sozialen Netzwerke. Bereits kurz nach der Ankündigung von Steve Jobs gab es die ersten Opfer der neuen digitalen Seuchen, der junge Student Levi Felix gründete aus einem Erschöpfungszustand heraus mit seiner Freundin das erste Digital Detox Camp, eine Art Boot Camp für digital Geschädigte, die einen kalten Entzug machen wollen. Dort lebt man im Prinzip wieder normal, ohne Smartphone, man muss aber wieder lernen, wie das geht. Manche, die es sich leisten können, legen sich härtere Maßnahmen selbst auf, beispielsweise einen wochen- oder monatelangen totalen Verzicht auf digitalen Medienkonsum.
Es wäre eigentlich eine Anleitung nötig, eine Anleitung zu einem ausgewogenen Leben. Das Smartphone ist im Prinzip ein geniales Werkzeug, das häufig nur falsch, einseitig und schädigend genutzt wird. Wer es zu nutzen weiß in einer suchtfreien Weise, braucht kein Digital Detox Camp. Aber eine Anleitung wäre nicht schlecht. Es muss möglich sein! Das Thema werde ich auch in meinen Publikationen beim WEKA-Verlag weiter behandeln. Natürlich geht es dort vorwiegend um technische Anleitungen. Aber auch für ganz menschliche Bereiche werden vermehrt Anleitungen nötig sein…

Ich erinnere mich an ein Foto, auf dem einige Afrikaner zu sehen sind, von denen einer auf einem Fahrrad sitzt, mit dem über einen Nabendynamo Strom für eine Ladestation für Smartphones erzeugt wird.

Wenn Sie eine Online-Auszeit dazu nutzen möchten, einen eigenen Nabendynamo umzubauen: es gibt diverse Bauanleitungen im Netz. Natürlich empfehlen wir im Rahmen dieses Beitrags nicht den Umbau zu einer Ladestation. Die Herausforderung ist ja gerade, das Gerät abzuschalten. Nur ausschalten. Endlich offline.