Auch endlich offline?!

Auf dem Weg ins digital transformierte Zeitalter gibt es erste Irritationen und das dumpfe Gefühl, dass wir einen hohen Preis dafür bezahlen werden. Wir verlieren immer mehr den Bezug zur Realität. Wir betrachten die Welt mehr und mehr durch unser Smartphone und die Zeit, die wir damit verbringen, wächst unaufhaltsam. Wer einen Weg sucht, schaut auf das Display seines Smartphones. Das Wetter erkunden wir nicht am Himmel oder mit der Erinnerung an die vorabendliche Vorhersage, sondern in der Wetter-App. Wir verbringen viel zu viel Zeit mit dem Lesen von Nachrichten und Texten, die nicht wirklich wichtig sind.
Natürlich hatte Steve Jobs 2007 recht, als er voraussagte, dass sich unser Leben durch das iPhone grundlegend verändern würde, wenn man das iPhone als Blaupause für das über uns gekommene nimmt. Inzwischen sind wir so weit, dass wir nicht einmal unsere eigene Unhöflichkeit bemerken, wenn wir in Gesprächen unserem Gegenüber durch mehrfachen Blick auf unser Smartphone oder sogar dem Schreiben von Nachrichten während eines Gesprächs das Gefühl geben, nicht so wichtig zu sein, wie das Gerät.
Viele haben das gründlich satt und ersinnen Strategien gegen die neuen Süchte mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen: Nervosität, Schlaflosigkeit, Verlust von wirklichen sozialen Kontakten trotz der vielen sozialen Netzwerke. Bereits kurz nach der Ankündigung von Steve Jobs gab es die ersten Opfer der neuen digitalen Seuchen, der junge Student Levi Felix gründete aus einem Erschöpfungszustand heraus mit seiner Freundin das erste Digital Detox Camp, eine Art Boot Camp für digital Geschädigte, die einen kalten Entzug machen wollen. Dort lebt man im Prinzip wieder normal, ohne Smartphone, man muss aber wieder lernen, wie das geht. Manche, die es sich leisten können, legen sich härtere Maßnahmen selbst auf, beispielsweise einen wochen- oder monatelangen totalen Verzicht auf digitalen Medienkonsum.
Es wäre eigentlich eine Anleitung nötig, eine Anleitung zu einem ausgewogenen Leben. Das Smartphone ist im Prinzip ein geniales Werkzeug, das häufig nur falsch, einseitig und schädigend genutzt wird. Wer es zu nutzen weiß in einer suchtfreien Weise, braucht kein Digital Detox Camp. Aber eine Anleitung wäre nicht schlecht. Es muss möglich sein! Das Thema werde ich auch in meinen Publikationen beim WEKA-Verlag weiter behandeln. Natürlich geht es dort vorwiegend um technische Anleitungen. Aber auch für ganz menschliche Bereiche werden vermehrt Anleitungen nötig sein…

Stories für Anleitungen?

Manchmal wünsche ich mir schon, dass Anleitungen etwas spannender sind. Besonders natürlich für solche, die ich selbst verfasst habe. Dann würden sie vielleicht doch eher gelesen. So höre ich öfter die pauschale und für meine Begriffe platte Aussage, das lese sowieso keiner. Das mag teilweise stimmen, doch nur teilweise. Wenn ich genauer nachfrage, outet sich doch so mancher, Anleitungen zu lesen.
Doch wie auch immer, ich sehe es als Herausforderung, Anleitungen interessanter zu gestalten. Vielleicht gibt es da doch Möglichkeiten, die wir nutzen können, um unseren Stoff ansprechender aufzubereiten. Das erfordert natürlich die Verabschiedung von platten Phrasen und phantasielosen Abhandlungen. Meine weiteren Überlegungen dazu lesen Sie hier…

Hacker müsste man sein…

… dann hätte man so viel Zeit, dass man nebenbei noch seine Mitmenschen ärgern und schädigen könnte, oder kann man etwa von einer solchen Tätigkeit leben?? Leider ist ein Teil unserer News solchen gehirnerweichten Umtrieben zum Opfer gefallen.

Wir arbeiten daran,  den Schaden zu beheben und unseren mühsam erarbeiteten Content wiederherzustellen. Mögen die Verursacher dafür in irgendeiner Form ihrer Strafe entgegengehen und dingfest gemacht werden. Dafür sollte es kein Pardon geben,  genauso wie es für Diebe und Wegelagerer zu Recht kein Pardon gibt. Wir bitten die Besucher unserer Website um Nachsicht für den fehlenden Content. Wir sind – glücklicherweise – so sehr mit interessanten Projekten beschäftigt, dass die „Reparatur“ eine Weile dauern kann.

Sicherheitshinweise für Batterien

Sind Batterien wirklich so gefährlich, wie man annehmen müsste, wenn man die Sicherheitshinweise so mancher Anleitung liest… da könnte man glatt meinen, Batterien und besonders ihr Inhalt sind hochgefährlich und vor allem hochgiftig.

Wir sind der Sache nachgegangen und haben einige Anleitungen daraufhin untersucht, aber auch einiges zum Thema recherchiert. Doch lesen Sie selbst.

Zwei Experten – drei Meinungen?

Wenn wir in die Zukunft schauen könnten, dann würden wir sehen, ob es im Jahr 2084 noch gedruckte Anleitungen geben wird oder ob bis dahin alles, aber auch wirklich alles, digitalisiert sein wird – auch Anleitungen, die momentan noch auf Papier mitgeliefert werden.

Bei der spannenden Diskussion zweier Experten könnte zuweilen der Eindruck entstehen, es gäbe mehr als diese zwei Meinungen, aber so ist das häufig, wenn Experten diskutieren. Wie sehen Sie das? Doch machen Sie sich zunächst ein Bild vom Blick in die Zukunft.

Sparen Sie Zeit mit unseren Templates!

Um eine neue Anleitung zu erstellen, gilt es meistens, neben dem Inhalt auch enorme Zeit in die Erstellung der Struktur und die Gestaltung der Formatierungen zu investieren. Wir haben verschiedene Templates vorbereitet, die Sie einfach für Ihre Projekte verwenden können. Wir bieten sie als speziellen Service zum Download an.